Jahresrückblick, Ehrungen, Beförderungen und „Feuerwehr life“!
„Diese Hauptversammlung beginnt so, wie die letzte Versammlung geendet hat“, stellte Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer treffend fest. Und es sollte nicht die einzige Unterbrechung an diesem Abend bleiben ...
Mit einiger Verzögerung konnte Wehrführer Lohmeyer schließlich starten und zunächst die Ehrengäste begrüßen. So hatten neben Bürgermeister Rolfsmeyer zahlreiche Vertreter aus Rat und Verwaltung in vorderster Reihe Platz genommen. Besondere Willkommensgrüße galten auch dem stellvertretenen Kreisbrandmeister Bernd Kröger sowie Landesjugendfeuerwehr-wart Andreas Psiorz (Bielefeld) und Kreisjugendfeuerwehrwart Wolfgang Kenneweg.
Der Bürgermeister bedankte sich in seinen Grußworten noch einmal für die geleitete Arbeit während des Strohlagerbrandes im November. „Ihr habt alles richtig gemacht!“ Der Verwaltungschef lobte die gute Jugendfeuerwehrarbeit, die von hoher Kontinuität geprägt sei.
Das gerade erst neu angeschaffte Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6) sei zum einen das passende Auto für die Feuerwehr; andererseits hätten die Anschaffungskosten die Gemeindekasse geschont, da auf ein Vorführfahrzeug zurückgegriffen worden sei. Für Verwaltung und Feuerwehr hätte sich damit eine „Win-Win-Situation“ ergeben.
Während der Totenehrung erinnerte Feuerwehr-Pfarrer Ulrich Roeske an den vor kurzem verstorbenen Kameraden Ewald Kramer. „41 Jahre lang war Ewald Kramer aktives Mitglieder der Feuerwehr Hiddenhausen und hat damit über zwei Generationen Dienst für die Sicherheit der Menschen geleistet.“ Pfarrer Roeske hatte die Dankesworte gerade ausgesprochen, als die Alarmmelder erneut „dudelten“. „Wohnungsbrand – Menschenleben in Gefahr“ hatte die Leitstelle den Wehrleuten jetzt als Text auf die Funkmelder geschickt. Ewald Kramer wäre in seiner aktiven Zeit bei einem solchen Einsatz mit Sicherheit mit dabei gewesen. Und noch einmal leerte sich die Halle merklich und mehrere voll besetzte Einsatzfahrzeuge rückten mit Blaulicht und Martinhorn vom Hof des Gerätehauses an der Herforder Straße ab. Wenig später stellte sich die Situation an der Einsatzstelle allerdings als weniger dramatisch heraus.
In seinem Jahresbericht hob Gemeindebrandinspektor Lohmeyer den Brandschutzbedarfsplan hervor, der im letzten Jahr fortgeschrieben worden sei. Ein großes Tanklöschfahrzeug (TLF 24/50), so die Feststellungen im Bedarfsplan, solle auch weiterhin zum Fuhrpark der Feuerwehr Hiddenhausen zählen. Ferner sei der Ausbau des Wechselladersystems vorgesehen. Das Schutzziel, mit 9 Kräften in 8 Minuten vor Ort zu sein, solle möglichst bei 80 Prozent der Einsätze erreicht werden. Außerdem, so zitierte Lohmeyer die Überlegungen im Brandschutzbedarfsplan, müsse über die räumliche Situation am Standort Schweicheln-Bermbeck, insbesondere unter dem Aspekt der Unfallverhütung, nachgedacht werden. Vier Feuerwehrwagen, davon drei größere Fahrzeuge, seien hier auf drei Stellplätzen untergebracht. „Ein Autospiegel musste schon ersetzt werden!“ Positives konnte der Wehrführer für die Jugendfeuerwehrgruppen vermelden. So sei im kommenden Jahr die Anschaffung von zwei Mannschaftstransportfahrzeugen geplant, die dann den sogenannten Werbewagen und einen älteren Feuerwehrtransporter ersetzten und vorrangig für die Jugendarbeit zur Verfügung ständen.
Zu 160 Einsätzen sei die Feuerwehr Hiddenhausen im vergangenen Jahr gerufen worden. Vom Brand einer Hochhauswohnung, bis zur Rettung eines Fohlens aus der Werre hätten die Aktiven dabei im Verlaufe des Jahres das gesamte Einsatzspektrum abgearbeitet. „In beiden Löschbezirken war das Einsatzaufkommen dabei ausgewogen“, sagte Lohmeyer. Zahlreiche Brandstiftungen durch einen „Zündelmann“ hätten die Einsatzabteilung des Löschzugs Schweicheln-Bermbeck besonders bei Stoppelfeld- und Heckenbränden gefordert. Die Einsätze unter dem Stichwort „Menschen in Notlagen“ bereiteten dem Feuerwehrchef im Übrigen Sorgen. Deren Zahl ist nämlich im letzten Jahr nochmals von 16 auf 18 gestiegen. 87 Aktive, davon 12 Frauen, leisteten ihren Dienst bei der Feuerwehr Hiddenhausen. 82 Feuerwehrleute müssten es laut Bedarfsplan mindestens sein, so die Zahlen des Wehrführers zur personellen Situation.
Die Jugendfeuerwehrarbeit und die monatlichen Treffen der Ehrenabteilung erwähnte Lohmeyer nachfolgend mit lobenden Worten. Ein besonderer Dank des Wehrführers ging an das gesamte Team vom vorbeugenden Brandschutz, allen voran an Ulrich Dockhorn und Britta Stork. Stolz zeigte sich der Gemeindebrandinspektor auch über den zweiten Platz der Gruppe Eilshausen 1 beim Leistungsnachweis 2008.
Während des Jahresrückblicks waren übrigens nochmals die Alarmtöne des Funkmelders zu hören: „Einsatz für den GW-Atemschutz ...“
Über die Arbeit der Jugendfeuerwehren berichteten im Anschluss die beiden Jugendwarte aus Eilshausen und Schweicheln-Bermbeck, Carsten Niestrat und Michael Siekmann. Die Jubiläumsfahrt der Jungfeuerwehrleute aus Schweicheln-Bermbeck nach Köln und die erfolgreiche Teilnahme an der Leistungsspangenabnahme standen dabei im Mittelpunkt der Berichte.
Rund 300 Personen seien im letzten Jahr im Rahmen der Brandschutzaufklärung geschult worden. 19 Termine seien dabei vornehmlich an Schulen und Kindergärten wahrgenommen worden, sagte Fachbereichsleiter Ulrich Dockhorn. Aber auch 48 älteren Damen der evangelischen Kirche konnte das „BE/BA-Team“ der Feuerwehr Hiddenhausen wichtige Brandschutztipps geben. „Das war eine nette Sache“, meinte Dockhorn.
Mit einiger Verzögerung konnte Wehrführer Lohmeyer schließlich starten und zunächst die Ehrengäste begrüßen. So hatten neben Bürgermeister Rolfsmeyer zahlreiche Vertreter aus Rat und Verwaltung in vorderster Reihe Platz genommen. Besondere Willkommensgrüße galten auch dem stellvertretenen Kreisbrandmeister Bernd Kröger sowie Landesjugendfeuerwehr-wart Andreas Psiorz (Bielefeld) und Kreisjugendfeuerwehrwart Wolfgang Kenneweg.
Der Bürgermeister bedankte sich in seinen Grußworten noch einmal für die geleitete Arbeit während des Strohlagerbrandes im November. „Ihr habt alles richtig gemacht!“ Der Verwaltungschef lobte die gute Jugendfeuerwehrarbeit, die von hoher Kontinuität geprägt sei.
Das gerade erst neu angeschaffte Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6) sei zum einen das passende Auto für die Feuerwehr; andererseits hätten die Anschaffungskosten die Gemeindekasse geschont, da auf ein Vorführfahrzeug zurückgegriffen worden sei. Für Verwaltung und Feuerwehr hätte sich damit eine „Win-Win-Situation“ ergeben.
Während der Totenehrung erinnerte Feuerwehr-Pfarrer Ulrich Roeske an den vor kurzem verstorbenen Kameraden Ewald Kramer. „41 Jahre lang war Ewald Kramer aktives Mitglieder der Feuerwehr Hiddenhausen und hat damit über zwei Generationen Dienst für die Sicherheit der Menschen geleistet.“ Pfarrer Roeske hatte die Dankesworte gerade ausgesprochen, als die Alarmmelder erneut „dudelten“. „Wohnungsbrand – Menschenleben in Gefahr“ hatte die Leitstelle den Wehrleuten jetzt als Text auf die Funkmelder geschickt. Ewald Kramer wäre in seiner aktiven Zeit bei einem solchen Einsatz mit Sicherheit mit dabei gewesen. Und noch einmal leerte sich die Halle merklich und mehrere voll besetzte Einsatzfahrzeuge rückten mit Blaulicht und Martinhorn vom Hof des Gerätehauses an der Herforder Straße ab. Wenig später stellte sich die Situation an der Einsatzstelle allerdings als weniger dramatisch heraus.
In seinem Jahresbericht hob Gemeindebrandinspektor Lohmeyer den Brandschutzbedarfsplan hervor, der im letzten Jahr fortgeschrieben worden sei. Ein großes Tanklöschfahrzeug (TLF 24/50), so die Feststellungen im Bedarfsplan, solle auch weiterhin zum Fuhrpark der Feuerwehr Hiddenhausen zählen. Ferner sei der Ausbau des Wechselladersystems vorgesehen. Das Schutzziel, mit 9 Kräften in 8 Minuten vor Ort zu sein, solle möglichst bei 80 Prozent der Einsätze erreicht werden. Außerdem, so zitierte Lohmeyer die Überlegungen im Brandschutzbedarfsplan, müsse über die räumliche Situation am Standort Schweicheln-Bermbeck, insbesondere unter dem Aspekt der Unfallverhütung, nachgedacht werden. Vier Feuerwehrwagen, davon drei größere Fahrzeuge, seien hier auf drei Stellplätzen untergebracht. „Ein Autospiegel musste schon ersetzt werden!“ Positives konnte der Wehrführer für die Jugendfeuerwehrgruppen vermelden. So sei im kommenden Jahr die Anschaffung von zwei Mannschaftstransportfahrzeugen geplant, die dann den sogenannten Werbewagen und einen älteren Feuerwehrtransporter ersetzten und vorrangig für die Jugendarbeit zur Verfügung ständen.
Zu 160 Einsätzen sei die Feuerwehr Hiddenhausen im vergangenen Jahr gerufen worden. Vom Brand einer Hochhauswohnung, bis zur Rettung eines Fohlens aus der Werre hätten die Aktiven dabei im Verlaufe des Jahres das gesamte Einsatzspektrum abgearbeitet. „In beiden Löschbezirken war das Einsatzaufkommen dabei ausgewogen“, sagte Lohmeyer. Zahlreiche Brandstiftungen durch einen „Zündelmann“ hätten die Einsatzabteilung des Löschzugs Schweicheln-Bermbeck besonders bei Stoppelfeld- und Heckenbränden gefordert. Die Einsätze unter dem Stichwort „Menschen in Notlagen“ bereiteten dem Feuerwehrchef im Übrigen Sorgen. Deren Zahl ist nämlich im letzten Jahr nochmals von 16 auf 18 gestiegen. 87 Aktive, davon 12 Frauen, leisteten ihren Dienst bei der Feuerwehr Hiddenhausen. 82 Feuerwehrleute müssten es laut Bedarfsplan mindestens sein, so die Zahlen des Wehrführers zur personellen Situation.
Die Jugendfeuerwehrarbeit und die monatlichen Treffen der Ehrenabteilung erwähnte Lohmeyer nachfolgend mit lobenden Worten. Ein besonderer Dank des Wehrführers ging an das gesamte Team vom vorbeugenden Brandschutz, allen voran an Ulrich Dockhorn und Britta Stork. Stolz zeigte sich der Gemeindebrandinspektor auch über den zweiten Platz der Gruppe Eilshausen 1 beim Leistungsnachweis 2008.
Während des Jahresrückblicks waren übrigens nochmals die Alarmtöne des Funkmelders zu hören: „Einsatz für den GW-Atemschutz ...“
Rund 300 Personen seien im letzten Jahr im Rahmen der Brandschutzaufklärung geschult worden. 19 Termine seien dabei vornehmlich an Schulen und Kindergärten wahrgenommen worden, sagte Fachbereichsleiter Ulrich Dockhorn. Aber auch 48 älteren Damen der evangelischen Kirche konnte das „BE/BA-Team“ der Feuerwehr Hiddenhausen wichtige Brandschutztipps geben. „Das war eine nette Sache“, meinte Dockhorn.
Stellvertretender Kreisbrandmeister Bernd Kröger berichtete schließlich noch über kreisweit wichtige Feuerwehrthemen. So hätte die Ausbildung an
der Kreisfeuerwehrzentrale einen hohen Stellenwert. Das Angebot werde ständig verbessert und erweitert. Im laufenden Jahr sei beispielsweise ein Seminar „Technische-Hilfe bei LKW-Unfällen“ erstmals im Angebot. 36 Gruppen hätten im vergangenen Jahr am Leistungsnachweis teilgenommen. „Diese Zahl ist absolut unbefriedigend“. Die Verweigerungshaltung einiger Feuerwehreinheiten lasse deren Ausbildungsstand anzweifeln, meinte Kröger. Die Feuerwehr Hiddenhausen sei in Sachen Leistungsnachweis allerdings vorbildlich. Der Löschzug Eilshausen habe sich zudem wieder hervorragend um die Organisation der Veranstaltung gekümmert.
Besondere Ehrungen standen im weiteren Verlauf der Hauptversammlung auf dem Programm. So leistet Ulrich Dockhorn (LZ Eilshausen) seit mittlerweile 35 Jahren einen vorbildlichen Feuerwehreinsatz und wurde dafür von Bürgermeister Rolfsmeyer mit dem Ehrenzeichen in Gold des Innenministers NRW geehrt. Darüber hinaus waren Landesjugendfeuerwehrwart Andreas Psiorz und Kreisjugendfeuerwehrwart Wolfgang Kenneweg erschienen, um Jens Vogelsang (LZ Schweicheln-Bermbeck) für seine rund 15-jährige Jugendarbeit mit der Silbernen Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr auszuzeichnen.
Gegen Ende der Hauptversammlung konnte Wehrführer Lohmeyer schließlich noch die folgenden Beförderungen aussprechen:
Zum Feuerwehrmann:
Christoph Gieseking, Alexander Strototte (LZ Eilshausen), Dennis Flachmeier, Marco Peters
(LZ Schweicheln-Bermbeck)
Zum Oberfeuerwehrmann/ Zur Oberfeuerwehrfrau
Jennifer Becker, Mandy Müller, Sarah-Jane Rainey, Nicole Strototte, Patrik Knafla, Sven Meyer (alle LZ Eilshausen), Nils-Patrick Clemm, Olaf Peters (beide LZ Schweicheln-Bermbeck)
Zum Hauptfeuerwehrmann
Mark-Alexander Schulte (LZ Eilshausen)
Zum Unterbrandmeister
Daniel Pilgrim, Tobias Schwarz (beide LZ Eilshausen), Magnus Mattern, Fabian Stadelmann (beide LZ Schweicheln-Bermbeck)
Zum Brandmeister
Dirk Flachmeier (LZ Schweicheln-Bermbeck)
Zum Brandinspektor
Bernd Gante (LZ Eilshausen)
Bernd Gante wurde gleichzeitig durch den Wehrführer als stellvertretender Leiter des Löschzugs Eilshausen eingesetzt.
Als neues Führungsduo der Jugendfeuerwehr Schweicheln-Bermbeck wurden Michael Siekmann und Fabian Stadelmann ernannt.
Schlusspunkt der Hauptversammlung bildete schließlich die Übergabe des neuen LF 10/6 (Typ MAN TGL 12/240, Aufbau Ziegler, 12 Tonnen, 240 PS, Pumpe: PPN 10/1000, 1.200 Liter Löschwassertank) an den Löschzug Eilshausen.
Besondere Ehrungen standen im weiteren Verlauf der Hauptversammlung auf dem Programm. So leistet Ulrich Dockhorn (LZ Eilshausen) seit mittlerweile 35 Jahren einen vorbildlichen Feuerwehreinsatz und wurde dafür von Bürgermeister Rolfsmeyer mit dem Ehrenzeichen in Gold des Innenministers NRW geehrt. Darüber hinaus waren Landesjugendfeuerwehrwart Andreas Psiorz und Kreisjugendfeuerwehrwart Wolfgang Kenneweg erschienen, um Jens Vogelsang (LZ Schweicheln-Bermbeck) für seine rund 15-jährige Jugendarbeit mit der Silbernen Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr auszuzeichnen.
Gegen Ende der Hauptversammlung konnte Wehrführer Lohmeyer schließlich noch die folgenden Beförderungen aussprechen:
Zum Feuerwehrmann:
Christoph Gieseking, Alexander Strototte (LZ Eilshausen), Dennis Flachmeier, Marco Peters
(LZ Schweicheln-Bermbeck)
Zum Oberfeuerwehrmann/ Zur Oberfeuerwehrfrau
Jennifer Becker, Mandy Müller, Sarah-Jane Rainey, Nicole Strototte, Patrik Knafla, Sven Meyer (alle LZ Eilshausen), Nils-Patrick Clemm, Olaf Peters (beide LZ Schweicheln-Bermbeck)
Zum Hauptfeuerwehrmann
Mark-Alexander Schulte (LZ Eilshausen)
Zum Unterbrandmeister
Daniel Pilgrim, Tobias Schwarz (beide LZ Eilshausen), Magnus Mattern, Fabian Stadelmann (beide LZ Schweicheln-Bermbeck)
Zum Brandmeister
Dirk Flachmeier (LZ Schweicheln-Bermbeck)
Zum Brandinspektor
Bernd Gante (LZ Eilshausen)
Bernd Gante wurde gleichzeitig durch den Wehrführer als stellvertretender Leiter des Löschzugs Eilshausen eingesetzt.
Als neues Führungsduo der Jugendfeuerwehr Schweicheln-Bermbeck wurden Michael Siekmann und Fabian Stadelmann ernannt.
Schlusspunkt der Hauptversammlung bildete schließlich die Übergabe des neuen LF 10/6 (Typ MAN TGL 12/240, Aufbau Ziegler, 12 Tonnen, 240 PS, Pumpe: PPN 10/1000, 1.200 Liter Löschwassertank) an den Löschzug Eilshausen.
Ehrung für Jens Vogelsang: Landesjugendfeuerwehrwart Andreas Psiorz (l)
und Kreisjugendfeuerwehrwart Wolfgang Kenneweg überreichen die
Auszeichnung.
und Kreisjugendfeuerwehrwart Wolfgang Kenneweg überreichen die
Auszeichnung.
Gruppenfoto der Geehrten und Beförderten zusammen mit Bürgermeister
Ulrich Rolfsmeyer und stellvertr. KBM Bernd Kröger.
Ulrich Rolfsmeyer und stellvertr. KBM Bernd Kröger.
Schlüsselübergabe für das neue LF 10/6: Marco Bergmeyer (im Fahrzeug),
Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer und Wehrführer Werner Lohmeyer
Ausstattung und Beladung des neuen Löschgruppenfahrzeugs ...
... lassen kaum Wünsche offen.
„Virtuelle Welt“ am Pumpenstand des neuen „10/6“
Jens Vogelsang




