Tannenbäume eingesammelt, neuen Jugendvorstand gewählt, beim Volleyball erfolgreich
Am Morgen des 13. Januars war die Jugendgruppe schon zeitig am Gerätehaus angetreten. Schließlich waren einige hundert ausgedienter Weihnachtsbäume einzusammeln und zur Kompostierungsanlage nach Enger Belke-Steinbeck abzutransportieren. In gewohnter Weise wurde die Jugendfeuerwehr von zahlreichen Aktiven unterstützt. Nur so konnte das große Arbeitspensum bewältigt werden. Dank der zahlreichen Spenden der Hiddenhausener Bürgerinnen und Bürger war der Dienstbetrieb 2007 auch in finanzieller Hinsicht gesichert.
Während der Jahreshauptversammlung am 26. Januar informierten sich Regina Wachowiak und Dirk Thenhaus von der Gemeindeverwaltung über die Jugendfeuerwehrarbeit im Jahr 2006. Daneben zählten Gemeindebrandinspektor Werner Lohmeyer, dessen Stellvertreter Rolf Kuhle und Kreisjugendfeuerwehrwart Wolfgang Kenneweg zu den Gästen. Während der Versammlung wurde Dennis Flachmeier zum neuen Jugendsprecher gewählt. Als Vertreter erhielt Freddy Clemm das Vertrauen der Jugendlichen. Die weiteren Ämter teilten sich Bastian Schönknecht und Marvin Jost (Kasse), Yannick Ehlebracht und Nico Stutmann (Schriftführer) sowie Yannik-Tobias Clemm und Dustin Jost (Fahnenträger).
Die Dienstabende am 9. Februar sowie 23. Februar folgten zu den Themen Fahrzeug- und Gerätekunde sowie den Unfallverhütungsvorschriften. Am 4. März stand das mittlerweile 10. Volleyballturnier der Jugendfeuerwehr Enger auf dem Programm. Es wurde wieder gebaggert, gepritscht und geflucht. Vorjahressieger Löhne Obernbeck präsentierte sich erneut in Topform und konnte alle sechs Pflichtspiele für sich entscheiden. Mit insgesamt 12 Punkten war den Löhnern der Gesamtsieg auch dieses Mal nicht zu nehmen. Die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Schweicheln-Bermbeck schlugen sich allerdings achtbar und landeten mit 10 Punkten auf Platz 2. Gleich dahinter konnte sich die Jugendgruppe Eilshausen behaupten und belegte mit 9 Punkten den 3. Platz. Im Verlaufe des Turniers hatten die Schweichelner ihr Spiel gegen die Obernbecker übrigens deutlich mit 17 : 31 verloren. Gemeindebrandinspektor Werner Lohmeyer und Stellvertreter Rolf Kuhle waren in Enger als Gäste vor Ort und gratulierten den beiden Jugendgruppen aus der Gemeinde zu den erreichten Platzierungen. Ein Besuch im Freizeitbad Atoll in Espelkamp stand am 10. März auf dem Programm.
„Giftalarm am Gerätehaus“, neue Feuer- und Rettungswache Löhne besichtigt, auf dem Bäumerteich und auf der Else gepaddelt

Unter dem Motto „Kinder sind Zukunft“ widmete sich die ARD eine Woche lang dem Thema Kinder und deren Zukunftsgestaltung. Mit rund 2.000 Aktionen bundesweit startete die Themenwoche am 14. April. Die Jugendfeuerwehr Hiddenhausen beteiligte sich gemeinsam mit der evangelischen Jugendhilfe Schweicheln an dem Aktionstag. Die Gemeindeverwaltung hatte sich im vorhinein sehr für das Projekt eingesetzt und mächtig die Werbetrommel
gerührt. Während der Nachmittagsstunden zeigten die Jungfeuerwehrleute ihr Können im Umgang mit Schlauch und Strahlrohr. Für Aufsehen sorgte ein leckgeschlagenes Chemiefass nach einem fiktiven Verkehrsunfall mit einem „Gefahrguttransporter“ auf dem Parkplatz am Gerätehaus. „336“ war auf den Warntafeln an dem Fahrzeug zu lesen. Die Mädchen und Jungen erkannten die besondere Gefahrenlage sofort und gingen sehr professionell in Schutzanzügen und mit Atemschutzgeräten vor. Weiße Maleroveralls und gelb lackierte PVC-Rohre dienten dabei als Attrappen. Wenig später zogen dichte Rauchwolken über die Bundesstraße. Auf der Wiese zwischen Gerätehaus und Buchenhofgelände stand eine eigens für den Aktionstag zusammengezimmerte Holzhütte in Flammen. Mit Blaulicht und Martinshorn rückte der Jugendfeuerwehrlöschzug an. Die Feuerwehrjugend brachte sofort mehrere C-Rohre in Stellung. Mit Unterstützung des TLF 24/50 konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. Zahlreiche Zuschauer verfolgten das Einsatzgeschehen mit Interesse.
„Giftalarm am Gerätehaus“, neue Feuer- und Rettungswache Löhne besichtigt, auf dem Bäumerteich und auf der Else gepaddelt

Unter dem Motto „Kinder sind Zukunft“ widmete sich die ARD eine Woche lang dem Thema Kinder und deren Zukunftsgestaltung. Mit rund 2.000 Aktionen bundesweit startete die Themenwoche am 14. April. Die Jugendfeuerwehr Hiddenhausen beteiligte sich gemeinsam mit der evangelischen Jugendhilfe Schweicheln an dem Aktionstag. Die Gemeindeverwaltung hatte sich im vorhinein sehr für das Projekt eingesetzt und mächtig die Werbetrommel
gerührt. Während der Nachmittagsstunden zeigten die Jungfeuerwehrleute ihr Können im Umgang mit Schlauch und Strahlrohr. Für Aufsehen sorgte ein leckgeschlagenes Chemiefass nach einem fiktiven Verkehrsunfall mit einem „Gefahrguttransporter“ auf dem Parkplatz am Gerätehaus. „336“ war auf den Warntafeln an dem Fahrzeug zu lesen. Die Mädchen und Jungen erkannten die besondere Gefahrenlage sofort und gingen sehr professionell in Schutzanzügen und mit Atemschutzgeräten vor. Weiße Maleroveralls und gelb lackierte PVC-Rohre dienten dabei als Attrappen. Wenig später zogen dichte Rauchwolken über die Bundesstraße. Auf der Wiese zwischen Gerätehaus und Buchenhofgelände stand eine eigens für den Aktionstag zusammengezimmerte Holzhütte in Flammen. Mit Blaulicht und Martinshorn rückte der Jugendfeuerwehrlöschzug an. Die Feuerwehrjugend brachte sofort mehrere C-Rohre in Stellung. Mit Unterstützung des TLF 24/50 konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. Zahlreiche Zuschauer verfolgten das Einsatzgeschehen mit Interesse.
In der Fahrzeughalle wurde indes über die Arbeit der Jugendfeuerwehr informiert. Am Infomobil des Kreisfeuerwehrverbandes gab es darüber hinaus Informationen zum vorbeugenden Brandschutz und Werbegeschenke zum Aktionstag. Die Veranstaltung wurde von der evangelischen Jugendhilfe mit weiteren Programmpunkten, wie Ponyreiten und Kinderschminken, abgerundet. Am 20. April folgte die Besichtigung der neuen Feuer- und Rettungswache Löhne. Der Bau wurde für rund 5 Millionen Euro direkt an der A 30 errichtet und im Dezember 2006 eingeweiht. Entstanden ist eine moderne Feuerwehrwache mit vielen sinnvollen Detaillösungen. Die Innenräume präsentierten sich allerdings in „betongrau“. Um Kosten zu sparen hatte man auf einen Farbanstrich verzichtet. Ebenso blieben die Decken unverkleidet. Mit einem Videoabend im Gerätehaus endete der Dienst erst gegen 21,00 Uhr. Sturm Kyrill hatte im Januar große Schäden verursacht. Auch am Bäumerteich war ein großer Baum umgeknickt. Zahlreiche Äste waren abgebrochen und ragten nun aus dem Wasser. Mit dem Schlauchboot säuberte die Jugendfeuerwehr am 27. April und 18. Mai das Gewässer. Am 28. April waren wiederum Kraft und Geschick von den Jugendlichen gefordert. Die Löschgruppe Bünde-Ahle veranstaltete an diesem Wochenende das alljährliche Schlauch-bootturnier auf der Else. Im Frühjahr ist die Waldbrandgefahr bereits besonders hoch. Am 4. Mai wurde daher mit dem TLF 16/25 am Schweichelner Wald praktisch geübt.
Kreisjugendfeuerwehrtag in Bünde, zum Zelten mit „Sack und Pack“ ins Weserbergland
Während des 17. Kreisjugendfeuerwehrtags in Bünde-Ennigloh zog Kreisjugendfeuerwehr-wart Wolfgang Kenneweg am 19. Mai ein positives Fazit. Die Zahl der Mitglieder in den Nachwuchsgruppen sei weiter leicht gestiegen, sodass Ende 2006 565 Mädchen und Jungen einer Jugendfeuerwehr angehörten, erklärte Kenneweg. Vor dem offiziellen Teil waren 21 Mannschaften zum „Spiel ohne Grenzen“ angetreten. Zum 15-jährigen Bestehen hatte die Jugendfeuerwehr Kirchlengern am 2. Juni eingeladen. Vor dem offiziellen Teil stand ein spielerischer Wettbewerb auf dem Programm. Mit einem Pferdekostüm verhüllt hatten die Jugendlichen dabei unter anderem einen Wagen durch einen Parcours zu ziehen. Am Fronleichnamsfeiertag, dem 7. Juni richtete die Jugendfeuerwehr Vlotho ihren traditionellen Orientierungslauf aus. Bereits zum 16. Mal fand die Veranstaltung im letzten Jahr statt. 39 Gruppen waren insgesamt an den Start gegangen. Die Mannschaft aus Schweicheln-Bermbeck verhielt sich während des 4,3 Kilometer langen Laufs besonders umsichtig und wurde dafür mit dem Fairnesspokal ausgezeichnet. Am 15. Juni standen die wasserführenden Armaturen sowie der Aufbau eines Schaumangriffs auf dem Programm. Zum Hamburger- und Eisessen war die Jugendfeuerwehrmannschaft am 29. Juni unterwegs. Am 27. Juli wurde in Bünde Beach-Volleyball gespielt.
Kreisjugendfeuerwehrtag in Bünde, zum Zelten mit „Sack und Pack“ ins Weserbergland
Während des 17. Kreisjugendfeuerwehrtags in Bünde-Ennigloh zog Kreisjugendfeuerwehr-wart Wolfgang Kenneweg am 19. Mai ein positives Fazit. Die Zahl der Mitglieder in den Nachwuchsgruppen sei weiter leicht gestiegen, sodass Ende 2006 565 Mädchen und Jungen einer Jugendfeuerwehr angehörten, erklärte Kenneweg. Vor dem offiziellen Teil waren 21 Mannschaften zum „Spiel ohne Grenzen“ angetreten. Zum 15-jährigen Bestehen hatte die Jugendfeuerwehr Kirchlengern am 2. Juni eingeladen. Vor dem offiziellen Teil stand ein spielerischer Wettbewerb auf dem Programm. Mit einem Pferdekostüm verhüllt hatten die Jugendlichen dabei unter anderem einen Wagen durch einen Parcours zu ziehen. Am Fronleichnamsfeiertag, dem 7. Juni richtete die Jugendfeuerwehr Vlotho ihren traditionellen Orientierungslauf aus. Bereits zum 16. Mal fand die Veranstaltung im letzten Jahr statt. 39 Gruppen waren insgesamt an den Start gegangen. Die Mannschaft aus Schweicheln-Bermbeck verhielt sich während des 4,3 Kilometer langen Laufs besonders umsichtig und wurde dafür mit dem Fairnesspokal ausgezeichnet. Am 15. Juni standen die wasserführenden Armaturen sowie der Aufbau eines Schaumangriffs auf dem Programm. Zum Hamburger- und Eisessen war die Jugendfeuerwehrmannschaft am 29. Juni unterwegs. Am 27. Juli wurde in Bünde Beach-Volleyball gespielt.

Für die Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Herford stand vom 3. bis 5. August ein besonderes Highlight auf dem Programm: Für rund 300 Jugendliche ging es mit „Sack und Pack“ zum 10. Kreisjugendzeltlager ins Weserbergland bei Hameln. Am Freitagnachmittag trafen die Gruppen nach und nach auf dem Zeltplatz des Naturfreunde-hauses Lauenstein in der Gemeinde Salzhemmendorf ein. Am Abend folgte die Eröffnung des Jugendzeltlagers durch Kreisjugendfeuerwehrwart Kenneweg. Der gesamte Feuerwehrnach- wuchs war dazu in Uniform und mit Wimpeln angetreten. Für alle Fälle hatte Kenneweg eine Zeltlageraufsicht organisiert. Im stündlichen Wechsel waren rund um die Uhr zwei Betreuer, gut sichtbar mit gelben Westen gekleidet, als Aufsicht auf dem Platz unterwegs. Es blieb allerdings bei freundlichen Hinweisen an die Jugendlichen. Das Wetter bot auch am folgenden Samstag beste Campingvoraussetzungen. Entsprechend ausgelassen war die Stimmung bei den Mädchen und Jungen. Zur Abkühlung ging es ins nahegelegene Naturfreibad, wo ohne Chlor und andere Chemikalien gebadet werden konnte. Am Nachmittag überzeugten sich stellvertretender Kreisbrandmeister Bernd Kröger und Ehrenkreisbrandmeister Dieter Wilkening vom erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung. In den späten Abendstunden stand noch eine Nachtwanderung auf dem Programm. Die Kameraden der Feuerwehr Lauenstein hatten dazu eine „besondere“ Strecke durch die Wälder rund um den Zeltplatz ausgearbeitet, in deren Verlauf einige unliebsame Überraschungen auf die heimische Feuerwehrjugend warteten. Da knallten plötzlich Böller im Unterholz und seltsam gekleidete Gestalten tauchten am Wegesrand auf, während an anderer Stelle die Strecke mit Netzen versperrt war. Nach rund zwei Stunden kehrten alle gestarteten Teams wohlbehalten aber sichtlich verschreckt auf den Zeltplatz zurück. Lobende Worte bekam die Feuerwehrjugend von Kreisjugendfeuerwehrwart Wolfgang Kenneweg am Schluss des Zeltlagers zu hören: „Ihr habt mich begeistert“, resümierte Kenneweg. Am 11. August feierte die Jugendfeuerwehr Herford-Elverdissen ihr 10-jähriges Bestehen mit einem „Spiel ohne Grenzen“. Zahlreiche Ehrengäste, darunter auch Bundestagesabgeordneter Wolfgang Spanier und der stellvertretende Landesjugendfeuerwehrwart Werner Merzhäuser, waren nach Herford-Elverdissen gekommen. Am 24. August war die Feuerwehrjugend im Schweichelner Wald unterwegs um die Beschaffenheit der Zufahrts- und Durchfahrtswege festzustellen und das Kartenmaterial für den Einsatzleitwagen entsprechend zu ergänzen. Anlässlich des Kinderfestes der evangelischen Jugendhilfe zeigte die Jugendfeuerwehr am 25. August Präsenz. Ein beeindruckendes Jubiläumsfest organisierte der Löschzug Eilshausen am 1. und 2. September zum 75-jährigen Bestehen. Am Festsamstag stand in den Nachmittagsstunden der traditionelle Feuerwehrmarsch auf dem Programm, der bereits die 22. Auflage erfuhr. Insgesamt 18 Mannschaften, darunter auch 2 Teams der Jugendfeuerwehr Schweicheln-Bermbeck waren am Start.
Berufsfeuerwehrtag erstmals mit zwei „Löschzügen“ und vielen Einsätzen, mit Feuerlöschern praktisch geübt, Weihnachtsmarkt und Weihnachtsfeier

Berufsfeuerwehrtag erstmals mit zwei „Löschzügen“ und vielen Einsätzen, mit Feuerlöschern praktisch geübt, Weihnachtsmarkt und Weihnachtsfeier

„Ich werde später einmal Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau!“ Diesen Berufswunsch haben viele Mädchen und Jungen gerade in den Jugendfeuerwehren. Die „Berufsfeuerwehrtage“ sind wohl auch deshalb jedes Mal ein „Highlight“ auf den Dienstplänen der Nachwuchsgruppen. Wie bei den Aktiven werden dann jeweils über eine „24-Stunden-Schicht“ hinweg realistisch nachgestellte Einsatzsituationen von den Jugendlichen „abgearbeitet“. Vom 7. bis 8. September führten die beiden Jugendgruppen der Feuerwehr Hiddenhausen erstmals einen gemeinsamen „Berufsfeuerwehrtag“ durch. Die beiden „Einsatzabteilungen“ wurden dabei rund um die Uhr auf Trab gehalten. Bis in die Nachtstunden ertönten die Alarmgonge in den Gerätehäusern Eilshausen und Schweicheln-Bermbeck. So waren die jungen Feuerleute bei Mülleimerbränden, einem Verkehrsunfall und der Bergung eines Chemiefasses gefordert. Eine verschütterte Person war zu befreien und an anderer Stelle eine Tür zu öffnen. Dann wurde der Jugendfeuerwehr-Löschzug zur Firma Sulo nach Herford gerufen. Hier schmorte ein Kabel an einer Maschine. Ein „Arbeiter lag bewusstlos daneben“. Schließlich brannte ein Strohlager auf einem Feld. Wieder einmal hatte der „Feuerteufel“ zugeschlagen! Gesamtalarm für die Jugendfeuerwehr Hiddenhausen. Beide Löschzüge eilten zur Einsatzstelle ...
Am Freitag, 21. September ging es nochmals nach Bielefeld. Die Jugendlichen waren gespannt auf „Christoph 13“. Doch auch bei diesem Besuch war der Helikopter vom Typ EC 135 im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen. Der Dienst am 5. Oktober folgte zum Thema Leitern und Höhensicherung.
Am 19. Oktober zogen nochmals dichte Rauchwolken über das Gelände des Gerätehauses. Die Jugendlichen wurden dabei in der Handhabung von Feuerlöschern geschult. Unzählige Übungsbrände, die in einer Edelstahlwanne immer wieder entfacht wurden, waren abzulöschen. Am 2. November ging es nochmals zum Freizeitbad Atoll in Espelkamp. Ein Besuch in der Atemschutzübungsstrecke folgte unter fachkundiger Begleitung von Löschzugführer Nicholas Jost am 16. November. Der Dienst am 30. November stand unter der Überschrift „Gefahrenabwehr- und erkennung“. Vom Notruf bis zur Ersten-Hilfe wurden hier verschiedene Themen behandelt. Videofilme rundeten den Dienst ab. Während des Weihnachtsmarktes am Gerätehaus am 8. Dezember war die Jugendfeuerwehr mit einem Informationsstand vor Ort. Außerdem wurde der Laternenumzug mit Fackeln begleitet. Die Weihnachtsfeier am 14. Dezember bildete schließlich den Abschluss des Dienstjahres. Zu erwähnen bleibt noch, dass Jaana Bahr, Björn Sewing und Fabian Stadelmann mit Erfolg am Jugendgruppenleiterseminar teilnahmen, dass in der Zeit vom 23. – 25. Februar im Naturfreundehaus Löhne stattfand.

18 Jugendliche zählte die Jugendfeuerwehr Hiddenhausen Gruppe Schweicheln-Bermbeck Ende 2007. Mit Nils-Patrick Clemm, Chantal und Tobias Rabe, André Stutmann und Carolin Schönknecht sind gleich fünf junge Feuerwehrleute im Verlaufe des letztes Jahres in die aktive Wehr übergetreten. Gleichzeitig konnten Gültan Cakar, Andreas Dehne, Kimberly Salewski und Nicolas Schmidt neu in die Jugendgruppe aufgenommen werden. Noel Schuppenat wird in Kürze 10 Jahre alt und dann ebenfalls offiziell in die Jugendfeuerwehr aufgenommen.
Angesicht eines mittlerweile sehr großen Freizeitangebots und der vielen konkurrierenden Vereine und Organisationen muss auch in Zukunft ständig für die Arbeit der Jugendfeuerwehr geworben und über deren Arbeit berichtet werden. Nur so können Mädchen und Jungen neu für die Jugendfeuerwehr hinzugewonnen und für die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr begeistert werden.
Hiddenhauen, im Dezember 2007 Jens Vogelsang



